Entstehungsgeschichte
Nach 17 Jahren auf der Suche nach Klarheit fühlte sich das Projekt weniger wie eine These und mehr wie Erleichterung an.
JFX2 ist die Antwort, die ich nach Jahren mit Frameworks wollte, die Einfachheit versprachen, aber stillschweigend die Kontrolle abgaben. Es setzt auf explizite Lifecycles, ehrliche Reaktivität und eine DSL, die auch dann lesbar bleibt, wenn die Codebasis wächst.
Vision
Eine Dokumentationsseite, die sich wie eine echte Werkbank anfühlt.
Die Showcase soll nicht nur beweisen, dass Komponenten rendern. Sie soll zeigen, wie sich JFX2 anfühlen soll: deklarativ, server-stabil, reaktiv im Browser und so lesbar, dass man ihr auch sechs Monate später noch zustimmen kann.
SSR
Server-HTML und Client-Hydration teilen dieselbe Struktur.
DSL
Templates bleiben deklarativ und frei von DOM-Handarbeit.
Live
Jede Seite zeigt ein nutzbares Beispiel statt einer trockenen API-Liste.
Quelle
i18n"Delete document"
Aufgelöst
Dokument löschen
Quelle
i18n"User $user invited you to $group"
Aufgelöst
Benutzer Mira hat dich zu Core Team eingeladen
Quelle
i18n"Missing translations fall back to English"
Aufgelöst
Fehlende Übersetzungen fallen auf Englisch zurück
01
Lesbarkeit zuerst
Komponenten werden so gezeigt, dass Zweck, Zustand und Platzierung sofort klar sind.
02
Hydration im Blick
Beispiele vermeiden versteckte DOM-Abweichungen und halten virtuelle Container verständlich.
03
Ein wachsendes System
Neue Komponenten bekommen Raum für Kontext, Varianten, API und architektonische Hinweise.
Was du auf den Komponentenseiten findest
Eine kurze Erklärung, wann die Komponente sinnvoll ist.
Mindestens ein echter Live-Zustand mit Daten oder Interaktion.
Konkrete DSL-Beispiele, die nah an Produktionscode bleiben.
Hinweise zu Stabilität, Cursor-Verhalten, SSR oder reaktiven Properties.
Nächster Schritt
Wähle links eine Komponente. Jede Seite ist dichter geworden und lässt trotzdem Raum für weitere Bausteine, ohne den roten Faden zu verlieren.